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SUMMARY:Gelingendes Feedback und Beratung im ISP / OSP / Schulpraktikum - Teil 2
DESCRIPTION:Das Begleiten von Studierenden im Rahmen des Integrierten Semesterpraktikums (ISP) stellt eine wichtige und gleichzeitig herausfordernde Aufgabe von Ausbildungslehrkräften dar. Studierende dürfen in ihrer Praxisphase Fehler machen. Gleichzeitig liegt es in der Natur der Sache\, dass in den Unterrichtsbesprechungen die Lernfelder von Studierenden im Fokus stehen. Wie man Rückmeldungen konstruktiv umsetzt\, erfahren die Teilnehmenden in der Fortbildung. \nBild: Colourbox\nDie Fortbildung\, deren Ziel es ist\, die Feedback- und Beratungskomptenzen der Ausbildungslehrkräfte in Praxispahsen (Orientierungspraktikum\, Integriertes Semesterpraktikum\, Praxissemester) zu stärken\, ist mit zwei halben Tagen angesetzt. Am ersten Tag werden Erfahrungen der Teilnehmenden ausgetauscht und Theorien zum Feedback behandelt. Letztere werden in der Praxishase bis zum zweiten Termin in der alltäglichen Arbeit im ISP ausprobiert. Beim zweiten Termin werden die Erfahrungen mit den neuen Ansätzen ausgetauscht und weiter ausgebaut. \nInhalte\n\nFeedback- und Fehlerkultur\nFormen von Feedback\nFeedbackmethoden in der Lehrkräfteausbildung\nDas Beratungsgespräch /\nDie Methode des Harvard Konzepts\nBeratungsgespräche erproben\n\nZiele\nDie Teilnehmer*innen \n\nkönnen die vorgestellten Feedbackformen und -methoden anwenden.\nkönnen Personen und Situation im Rahmen des ISP professionell(er) einschätzen und entsprechend Rückmeldung geben.\nkönnen ein Beratungsgespräch planen und durchführen.\n\nReferenten\nDr. Heiko Oberfell ist Akad. Mitarbeiter im Zentrum für Schulpraktische Studien an der PH Freiburg und für die Organisation und Durchführung des ISP zuständig. Lehrkräftefortbildungen\, schulische Qualitätsentwicklung und Lernunterstützung waren und sind seine inhaltlichen Schwerpunktthemen (Schulleitungstätigkeit\, Fremdevaluation\, Prozessbegleitung Deutscher Auslandsschulen) \nDr. Patrick Blumschein ist Erziehungswissenschaftler an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der Lehr-Lernforschung und der Gestaltung von Lernumgebungen. Er ist Dozent in der Hochschuldidaktik des Landes und als Fortbildner in der Lehrkräftebildung und freien Wirtschaft tätig. \nVeranstaltungsart\nPräsenz-Lehrkräfte-Fortbildung \nAdressat*innen:\nAusbildungslehrkräfte im Integrierten Semesterpraktikum (ISP) der Primar und Sek I Schulen;\nAusbildungslehrkräfte im Orientierungspraktikum (OSP) an den Gymnasien\,\nAusbilder*innen am Seminar für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte Freiburg Gymnasium Hochschullehrende \nSchulart: \nSchulen der Primarstufe und Sekundarstufe I + II \nTermine\nDi\, 03.06.2025\,\nDi\, 01.07.2025\njeweils 14 – 17 Uhr \nTeilnahmebeitrag\nkostenfrei \nBescheinigung\n1 ECTS (inkl. Selbststudienzeit) \nKontakt:\nOrganisatorisch: lehrerfortbildung(at)ph-freiburg.de  Tel.: 0761-682-644 oder-544\nInhaltlich: heiko.oberfell(at)ph-freiburg.de \nVeranstaltet von:\n„Praxisvernetzung & Fort- und Weiterbildung“ in der School of Education FACE der Pädagogischen Hochschule\, Albert-Ludwigs-Universität und Hochschule für Musik Freiburg \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Di\, 20.05.2025
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SUMMARY:Umgang mit Heterogenität\, Unterrichtsqualität und Digitalen Medien. Ein Bericht aus dem Forschungsprojekt Dia:Net
DESCRIPTION:Annika Messerschmidt und Thorsten Bohl (Tübingen School of Education) \nDer Vortrag beleuchtet das Forschungsprojekt Digitale Medien im adaptiven Unterricht (Dia:Net) und vereint mehrere Themenfelder: Umgang mit Heterogenität\, Unterrichtsqualität\, Einsatz digitaler Medien\, didaktische Konzepte sowie konkrete Aspekte der Planung und Durchführung von Unterricht. Berichtet werden sowohl der Forschungsstand als auch das Beispiel einer adaptiven Unterrichtseinheit mit digitalen Medien. Vorgestellt und diskutiert werden Herausforderungen\, die sich sowohl aus dem Forschungsstand als auch im Rahmen des alltäglichen Handelns im Unterricht ergeben. Der Beitrag wird gemeinsam mit Annika Messerschmidt (Wilhelm-Hauff-Realschule Pfullingen) und Thorsten Bohl (Universität Tübingen) vorgestellt. \nDie Veranstaltung findet online statt. \n07.07.2025 von 10.15 – 11.45 Uhr\, online (webex) \nAnmeldung bis 04. Juli unter: http://oft.kultus-bw.de/veranstaltung/174edd6c99cc4789916401c263881103 \nDie Veranstaltung ist Teil der neuen Veranstaltungsreihe der Schools of Education Baden-Württemberg mit dem IBBW (Bildungsforschung und Bildungsadministration im Dialog)\, in der wir das Thema „Adaptiver Unterricht“ aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten. \n 
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SUMMARY:Didaktisches Seminar der Mathematik: "Mathematik ist die Sprache der Natur" - Spannende Aufgaben mit historischem Hintergrund
DESCRIPTION:Vortrag: „Mathematik ist die Sprache der Natur“ – Spannende Aufgaben mit historischem Hintergrund \nReferent: Dr. Michael Bürker (Tübingen) \nIn der Auseinandersetzung mit historischen Problemen der Mathematik können Schülerinnen und Schüler die Wirkungskraft mathematischer Argumentationen erfahren: Welche Argumente haben Mathematikerinnen und Mathematiker früherer Zeit genutzt\, denen unsere technischen Hilfsmittel nicht zur Verfügung standen? Wie konnten beispielsweise die Zeitgenossen von Euklid den Erdumfang und die Entfernung zum Mond bestimmen? Im Vortrag werden einige spannende Aufgaben mit historischem Hintergrund vorgestellt. Dabei geht der Referent auf die Frage ein\, an welchen Stellen Verständnisschwierigkeiten zu erwarten sind und welche Hilfe man den Lernenden anbieten könnte. Bei den im 20. Jahrhundert vieldiskutierten „unanschaulichen“ Effekten der Speziellen Relativitätstheorie wird im Vortrag gezeigt\, wie die durch reine Logik geprägte Argumentation mit Mitteln der Schulmathematik veranschaulicht werden kann. \n\nDas Didaktische Seminar möchte konkrete Beispiele aufzeigen\, bestehende Konzepte weiterentwickeln und zum didaktischen Experimentieren anstiften. \nZu den angekündigten Vorträgen mit anschließender Diskussion laden ein:\nDr. Katharina Böcherer-Linder (Leiterin der Abteilung für die Didaktik der Mathematik)\,\nProf. Dr. Ernst Kuwert (Geschäftsführer der Abteilung) \nDie Vortragsreihe wird unterstützt durch das ZSL Freiburg. \nZielgruppe:\nLehramtsstudierende\, Referendar*innen\, Lehrkräfte\, Lehrerausbilder*innen und alle an Lehre und Forschung Interessierten \nSchulart:\nalle \nOrt\nHörsaal 2\, Albertstr. 23 b\, 79104 Freiburg \nWebseite der Veranstaltung \nalle Termine:\n20.05.: Prof. Dr. Sebastian Wartha (PH Karlsruhe): Operations- und Zahlvorstellungen zu Beginn der Sekundarstufe \n03.06.: Dr. Julia Sirock (PH Heidelberg): „Funktionen und Modellieren“ – Einblicke in die Entwicklung eines Inhaltsmoduls aus dem DZLM-Fortbildungsprogramm QuaMath \n24.06.: Linn Hansen (PH Freiburg): Unterrichtsqualität verstehen: Entwicklung und Einsatz kontrastierender Praxisrepräsentationen \n15. 07.: Dr. Michael Bürker (Tübingen): „Mathematik ist die Sprache der Natur“ – Spannende Aufgaben mit historischem Hintergrund
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SUMMARY:Netzwerktreffen Bildungsforschung an den Zentren und Schools
DESCRIPTION:Am 17. Juli 2025 findet von 10-12 Uhr das erste digitale Treffen zum Thema Netzwerk Bildungsforschung an den Zentren und Schools statt. \nAufbauend auf der von Julius Erdmann (ZELB\, Universität Potsdam)\, Michael Wiedmann (School of Education FACE\, Pädagogische Hochschule Freiburg) und Julia Frohn (PSE\, HU Berlin) ausgerichteten Netzwerkstatt Bildungsforschung an den Zentren und Schools bei dem Bundeskongress der Zentren für Lehrkräftebildung und Professional Schools (BuKo) in Hannover im März\, soll ein Netzwerk unter Vertreter*innen von Lehrkräftebildungszentren und Schools gegründet werden\, die selbst Forschung vorantreiben und unterstützen. \nDas Netzwerk zielt damit auf kollegialen\, ko-konstruktiven Austausch\, z. B. durch die Vermittlung von „Good-Practice“-Beispielen\, sowie mögliche übergreifende Kooperationsprojekte zwischen den Institutionen. \nBei Interesse an der Mitwirkung wenden Sie sich bitte an die Beteiligten: \nDr. Julius Erdmann\, Universität Potsdam (Zentrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung\, ZeLB)\nDr. Michael Wiedmann\, Pädagogische Hochschule Freiburg (School of Education FACE)\nDr. Julia Frohn\, HU Berlin (Professional School of Education\, PSE)
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SUMMARY:ENTFÄLLT! Vortrag: "Selbstreguliertes Lernen im Zeitalter von KI"
DESCRIPTION:LEIDER ENTFÄLLT DER VORTRAG!! \nEin Ersatztermin wird gesucht und dann hier bekannt gegeben. \n  \nDas Center for Interdisciplinary Research on Digital Education (CIRDE) lädt Sie herzlich zum Vortrag\n„Selbstreguliertes Lernen im Zeitalter von KI“ ein. \nvon und mit: Peter Gerjets (IWM Tübingen)\, Till Fütterer (HIB Tübingen) und Jochen Kuhn (LMU München) \nWann? 25.07.2025 | 12 Uhr (s.t.) \nWo? Pädagogische Werkstatt (KG 5 – 013)\, Pädagogische Hochschule Freiburg \nIm Kontext der Bildung für das 21. Jahrhundert wird Selbstregulation zunehmend als zentrale Kompetenz angesehen\, die bereichsspezifisches Wissen und Fähigkeiten ergänzt (Greene\, Bernacki & Hadwin\, 2024). Im weiteren Sinne bezieht sich Selbstregulation auf die Fähigkeit\, die eigenen Kognitionen\, Emotionen\, Motivationen und Verhaltensweisen bei der Verfolgung persönlicher Ziele oder als Reaktion auf kontextuelle Anforderungen zu überwachen und zu steuern. Selbstregulation wird weithin sowohl als eine Schlüsseldeterminante\, als auch als ein zentrales Ergebnis erfolgreicher Bildungsprozesse angesehen\, was sie zu einem Thema von erheblichem Interesse für Forschung und Praxis macht. \nIm Vortrag möchten wir auf drei wichtige Aspekte selbstregulierter Lernprozesse eingehen: Erstens ist selbstreguliertes Lernen kein einheitliches Konstrukt\, sondern ein Sammelbegriff für viele miteinander verwobene Facetten von Selbstregulation\, die wir in einem Rahmenmodell verorten und miteinander in Beziehung setzen möchten. Die verschiedenen Facetten können differenzielle Defizite aufweisen und verlangen dementsprechend nach einer Bereitstellung personalisierter Selbstregulationsunterstützung in Echtzeit – was im Klassenzimmer bisher eine Herausforderung bleibt. Zweitens bieten KI-Tools neue Möglichkeiten\, eine derartige personalisierte Unterstützung beim selbstregulierten Lernen zu realisieren. Dazu werden wir einige eigene Ansätze und empirische Ergebnisse vorstellen. Drittens geht KI jedoch nicht nur mit Potenzialen einher\, sondern auch mit neuartigen Herausforderungen für die Selbstregulationsprozesse von Schülerinnen und Schülern – je nach Angebotsgestaltung\, Einsatzszenario und Nutzungsmuster. Diese dialektische Situation sollte im Zentrum von Überlegungen zum didaktischen Einsatz von KI-Tools im Kontext selbstgesteuerter Lernprozesse stehen\, damit die lernförderlichen Potenziale von KI nicht gegenüber potenziell lernhinderlichen Eigenschaften dieser Technologie ins Hintertreffen geraten. \n  \nDer Vortrag ist offen für alle Interessierten. \n  \nHier finden Sie weitere Informationen.
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