Um für die komplexen Anforderungen in Ausbildung, Studium und Beruf gewappnet zu sein, sollen Schüler*innen in der Schule auch das Lernen lernen. Häufig wird argumentiert, Schüler*innen müssten ihren jeweiligen Lerntyp herausfinden, um besser lernen zu können, oder es werden neurowissenschaftliche ‚Befunde‘ herangezogen, die sich bei näherem Hinschauen als Mythen erweisen.
Lernen lernen – jenseits von Lerntypen und Pseudoneurowissenschaft (Teil 1)
m für die komplexen Anforderungen in Ausbildung, Studium und Beruf gewappnet zu sein, sollen Schüler*innen in der Schule auch das Lernen lernen. Häufig wird argumentiert, Schüler*innen müssten ihren jeweiligen Lerntyp herausfinden, um besser lernen zu können, oder es werden neurowissenschaftliche ‚Befunde‘ herangezogen, die sich bei näherem Hinschauen als Mythen erweisen.
Pädagogische Souveränität – Umgang mit herausfordernden Unterrichtssituationen (Teil 2)
Im Seminar werden einschlägige Theorien und Modelle kennengelernt und mit pädagogischem Handeln argumentativ in Beziehung gesetzt. Die Teilnehmenden reflektieren ihr Rollenverhalten, entwickeln eigene Strategien und formulieren Commitments.
Pädagogische Souveränität – Umgang mit herausfordernden Unterrichtssituationen (Teil 1)
Störungen und Disziplinlosigkeiten belasten nicht nur das Unterrichtsgeschehen sondern auch die Lehrpersonen. Sie sehen sich in vielfältiger Weise herausgefordert. Solche Situationen souverän meistern zu können, das setzt ein entsprechendes strategisches und methodisches Repertoire voraus.
Lernen in Gesprächen: Beratung im Kontakt mit Schüler*innen und Eltern (Teil 2)
Im Seminar werden wir – entsprechend den aktuellen Teilnehmerwünschen – anhand von Fallbeispielen aus unterschiedlichen Tätigkeitsbereichen Beratungstätigkeit üben: u.a. in Elterngesprächen, als Lernberatung, in Szenen der Konfliktberatung mit Schüler*innen. Dabei wird immer auch der Kontext Schule als institutioneller Rahmen mit reflektiert und theoretische Grundlagen von Beratungsprozessen fallbezogen vorgestellt, erläutert und diskutiert.
Lernen in Gesprächen: Beratung im Kontakt mit Schüler*innen und Eltern (Teil 1)
Im Seminar werden wir – entsprechend den aktuellen Teilnehmerwünschen – anhand von Fallbeispielen aus unterschiedlichen Tätigkeitsbereichen Beratungstätigkeit üben: u.a. in Elterngesprächen, als Lernberatung, in Szenen der Konfliktberatung mit Schüler*innen. Dabei wird immer auch der Kontext Schule als institutioneller Rahmen mit reflektiert und theoretische Grundlagen von Beratungsprozessen fallbezogen vorgestellt, erläutert und diskutiert.
Erklären (Sek I, II), (Teil 2)
Am Ende des ersten Termins planen die Teilnehmenden für relevante Themen ihres Fachs, wie sie die im Workshop vorgestellten Ansätze umsetzen, um Erklärungen, die sie im Unterricht zwischen den beiden Terminen geben, zu optimieren und um Feedback zu den gegebenen Erklärungen zu erhalten. Beim zweiten Termin werden die Erfahrungen, welche die Teilnehmenden gesammelt haben, ausgewertet und vertieft.
Erklären (Sek I, II), (Teil 1)
Am Ende des ersten Termins planen die Teilnehmenden für relevante Themen ihres Fachs, wie sie die im Workshop vorgestellten Ansätze umsetzen, um Erklärungen, die sie im Unterricht zwischen den beiden Terminen geben, zu optimieren und um Feedback zu den gegebenen Erklärungen zu erhalten. Beim zweiten Termin werden die Erfahrungen, welche die Teilnehmenden gesammelt haben, ausgewertet und vertieft.
Vortrag Monika Arndt, Polizeihauptkommissarin: Schulische Kriminalprävention zum Thema Mediengefahren
Das Praxiskolleg und die Stabstelle Lehrerbildung, Beratung und Praxisvernetzung der Universität laden herzlich Lehrkräfte und Studierende aller Fächer und Schularten, sowie alle Interessierenden zum Vortrag von Polizeihauptkomissarin Monika Arndt ein.
Lernen aus Fehlern im Mathematikunterricht
Aus Fehlern wird man klug“ ist ein oft zitiertes Sprichwort, das nicht selten auch Schülerinnen und Schüler von Eltern oder Lehrkräften hören. Offen bleibt dabei allerdings, wie das Lernen aus Fehlern funktioniert.
