Überblick über die Handlungsfelder der School of Education FACE

Die vielfältigen Arbeiten im Rahmen der School of Education FACE fokussieren aktuell  besonders folgende Handlungsfelder :

Die School of Education FACE fördert die die Kooperation, den Lehraustausch und die Wissenschaftskommunikation zwischen den beteiligten Partnerhochschulen.  Ziel ist es, angehende Lehrkräfte bestmöglich auf den beruflichen Alltag in Schule und Unterricht vorzubereiten.

Die Freiburger Lehrkräftebildung zeichnet sich daher durch Kompetenz- und Wissenschaftsorientierung aus, schafft curriculare Kohärenz zwischen Phasen und Bereichen von Lehrkräftebildung und fördert die Verzahnung von Theorie, Praxis und wissenschaftlicher Reflexion. Zudem zielt sie auf Professionsorientierung als konzeptionelle und inhaltliche Ausrichtung des Studiums an den komplexen Anforderungen des beruflichen Handelns.

Durch individuelle Beratung, themenspezifische Veranstaltungen und passgenaue Angebote werden Studieninteressierte und Lehramtsstudierende im gesamten Professionalisierungsprozess durch die School of Education FACE begleitet – von der Orientierungsphase vor der Aufnahme eines Studiums, über Orientierungspraktika, das Bachelorstudium, den Übergang vom Bachelor- zum Masterstudium, die Schulpraxisphase sowie die Fort- und Weiterbildung für Lehrkräfte im Beruf.

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Die School of Education FACE sieht die Verzahnung von Theorie und Praxisphasen in der Lehrkräftebildung als wichtige Aufgabe an. Wir arbeiten am Standort Freiburg eng mit Schulen, den Seminaren für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte, dem Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung sowie dem Regierungspräsidium zusammen, damit das Hochschulstudium und das sich daran anschließende Referendariat gut aufeinander abgestimmt sind. Außerdem sind wir bestrebt, die fortlaufende Weiterqualifizierung von Lehrkräften im Sinne des lebenslangen Lernens sicherzustellen.

Im Rahmen des Netzwerks der Hochschulpartnerschulen arbeiten Schulen eng mit der School of Education FACE in den Bereichen Praxisvernetzung und Forschung zusammen. Aktuell sind zwölf Schulen diverser Schularten (Grundschulen, Werkrealschulen, Realschulen, Gymnasien, Gemeinschaftsschulen, SBBZ) als Hochschulpartnerschule im Netzwerk aktiv.

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Die empirische Bildungs- und Unterrichtsforschung (organisiert im Kompetenzverbund KeBU) findet in der School of Education FACE in enger Verbindung mit der Lehrer*innenbildung und in intensivem Austausch mit der Praxis statt. Wissenschaftler*innen der beteiligten Hochschulen arbeiten in Forschungsprojekten und bei der Betreuung von Doktorand*innen zusammen.

Im Bereich der wissenschaftlichen Nachwuchsförderung hat die School 2024 ein interdisziplinäres Kolleg zur Wissenschafts- und Evidenzorientierung im Lehrer*innenberuf (WisE) eingerichtet, in das in dreijährigem Rhythmus neue Promovierende und Postdoktorand*innen aufgenommen werden können.

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Internationalisierung   ist eine Querschnittsaufgabe, die in alle Handlungsbereiche hineinwirkt und mit den Internationalisierungsstrategien der kooperierenden Hochschulen eng verwoben ist. Es werden Maßnahmen zur Steigerung der Studierenden- und Dozierendenmobilität und zur Internationalisierung der Curricula in der Lehramtsausbildung unterstützt.

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Die School of Education FACE informiert über ihre Website, mit Newslettern, spezifischen Informationen und Veranstaltungen über ihre Aktivitäten in der Lehrkräftebildung und fördert den Dialog zwischen allen Akteur*innen der Lehrkräftebildung am Standort Freiburg und darüber hinaus.

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