• Studium & Lehre

Mit dem professionsorientierten, kohärenten und wissenschaftsorientierten Lehramtsstudium in Freiburg werden Sie optimal auf den Berufsalltag als Lehrkraft vorbereitet.

Im Studium werden die zukünftigen Lehrkräfte durch Bündelung der Stärken der beteiligten Hochschulen bestmöglich auf den Berufsalltag vorbereitet. Durch kompetenzorientierte und kohärente Lehre, systematische Anregung zur Reflexion sowie eine hohe Wissenschaftsorientierung erwerben die Studierenden Wissen in Fachwissenschaften, Fachdidaktiken und Bildungswissenschaften.

Informationen zu den Frühjahrsprüfungen im Ersten Staatsexamen GymPO I

Gemäß den Schreiben des Kultusministeriums vom 24.04. und 28.04.2020 zur Durchführung der mündlichen Prüfungen im Ersten Staatsexamen GymPO kann die angemeldete Frühjahrsprüfung noch im Laufe des Sommersemsters  abgehalten werden oder auf den Herbst verschoben werden. Im Schreiben der Prorektorin für Studium und Lehre, Frau Prof. Dr. Besters-Dilger, vom 29.04.20 finden Sie weitere Inforamtionen zur konkreten Umsetzung an der Universität Freiburg.

Weitere Informationen finden Sie auch auf der Corona-FAQ-Seite des Kultusministeriums unter dem Punkt Erste Phase der Lehrerausbildung.

Wichtige Informationen zum Studienbetrieb

Aktuelle corona-bedingte Informationen finden Sie stets auf den Webseiten der Hochschulen:

Studium

Lehramtsstudium an den Freiburger Hochschulen

Phasen

Querschnittsthema Internationalisierung

Service

Veranstaltungen: Studium

Hier finden Sie die Infoveranstaltungen der Abteilung „Beratung und Praxisvernetzung“ (Universität) sowie weitere Veranstaltungen, die sich speziell an Studierende im poly 2-HF-B und M.Ed. (Lehramt Gymnasium) richten.

Veranstaltungen der Pädagogischen Hochschule Freiburg finden Sie im PH-Veranstaltungskalender.

Es gibt derzeit keine bevorstehenden Veranstaltungen.

Blog: Studium

FACE it: Erfolgreich studieren in Corona-Zeiten

Trotz der großen Herausforderungen und Probleme, vor die uns die Krise stellt, lohnt sich auch der Blick auf die „positiven Seiten“ wie Martin Weiss, Student im Polyvalenten Bachelorstudiengang (Universität), aufzeigt. Insbesondere fragt er sich, was er als Lehramtsstudent aus der Situation lernen kann? Das aktuelle Semester sieht er für die Dozierenden auch als „einzigartige Chance, neue Konzepte des Unterrichtens auszuprobieren und für sich zu entdecken“. Als Studierender lohnt sich genaues Hinsehen und ein Perspektivwechsel: „Wie würde man selbst digitalen Unterricht gestalten? Welche Konzepte der Dozierenden könnte man auch später für den eigenen Unterricht an der Schule verwenden?“

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FACE it: Singen mit Mundschutz? Das Musikstudium in Zeiten von Corona.

Digitaler Unterricht und Abstand halten im Musikstudium – wie kann das funktionieren? Tabea Knerner, Musik-Studentin im Polyvalenten Bachelorstudiengang (Hochschule für Musik und Universität), gibt einen Einblick in das Musikstudium in Zeiten von Corona, in das „Üben in Schichten und Singen hinter der Scheibe“, aber auch in die Gefühle, die die Situation in ihr auslöst von „Überforderung, Unsicherheit und Lähmung“ hin zu „Ruhe, Zuversichtlichkeit und Optimismus“.

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FACE it: Gestrandet in Österreich – Wie das Virus meinen (Studien-)Alltag bestimmt

Als Deutschland zur Eindemmung der Corona-Pandemie die Grenzen zu den Nachbarländern schließt, ist Karima Zauner, Studentin im Master of Education an der Universität Freiburg, gerade in Österreich bei ihrer Familie. Das Ausmaß der Situation wird ihr nur langsam bewusst: „Zum ersten Mal in meinem Leben kann ich nicht reisen wohin ich will. Kann hier also nicht weg, selbst wenn ich es wollte. Dieser Gedanke schlägt in meinem Kopf in wallende Panik über. Ich fühle mich eingeschlossen, beinahe gelähmt.“ Auch wenn sie sich glücklich schätzt, nicht auf Reisen in einem fernen Land gestrandet zu sein, fehlt ihr doch die „gewohnte  Alltagsroutine“ an ihrem Studien- und Wohnort, die „physische Nähe und ein Sozialleben, das als selbstverständlich galt“.

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Lehre

Kooperation der beteiligten Hochschulen zur Weiterentwicklung des Curriculums und der Lehre, Vorstellung exemplarischer Lehrprojekte und der Aktivitäten im Querschnittsthema Inklusion & Heterogenität

Kooperation und Lehrprojekte

Querschnittsthema Inklusion & Heterogenität

Veranstaltungen: Lehre

Es gibt derzeit keine bevorstehenden Veranstaltungen.

Blog: Lehre

Das E-Learning-Programm „Gesundheitsförderung und Stimme“ geht in die zweite Runde

Im Rahmen des Projektes „Kooperative Musiklehrer/-innenbildung Freiburg“ (KoMuF) hat das Freiburger Institut für Musikermedizin in Zusammenarbeit mit dem Institut für Erziehungswissenschaft der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg die Lehrveranstaltung „Gesundheitsförderung und Stimme“ entwickelt. Das innovative Lehrangebot verbindet Digital- und Präsenzlehre und soll angehende Lehrkräfte bereits im Studium für die gesundheitlichen und stimmlichen Herausforderungen im zukünftigen Berufsleben sensibilisieren. In diesem Sommersemester 2020 durchläuft die zweite Gruppe Lehramtsstudierender das E-Learning-Programm, welches seit dem Sommersemester 2019 an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Lehramtsstudiengang Master of Education obligatorisch verankert ist.

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Zitatquelle: Dudenredation und Oxford University Press (Hrsg.). 1999. Duden-Oxford, Goßwörterbuch Englisch: Deutsch-Englisch, Englisch Deutsch. Mannheim: Dudenverlag.

Lehramtsstudierende untersuchen Lernerenglisch an Freiburger Gymnasien

Im Seminar „Applying Linguistics in the Foreign Language Classroom“ von Dr. Anna Rosen erhalten Lehramtsstudierende im Fach Englisch die Gelegenheit, sich ein Semester lang in eigenen Forschungsprojekten mit Schüler*innensprache aus dem Freiburger Raum auseinanderzusetzen. Dabei analysieren sie jeweils Daten einer Klassenstufe sowohl qualitativ wie auch quantitativ und diagnostizieren Stärken und Schwächen der Lernersprache. Die Ergebnisse der Projekte bieten vertiefte Einblicke in ganz unterschiedliche Aspekte schriftlicher und mündlicher Sprache von Englischlernern am Gymnasium.

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Portraitfoto Eva-Maria Spiegelhalter

Was passiert nach dem Tod? Und wie thematisiert man diese Frage im Schulunterricht? – Theologie-Studierende lernen, wie man das Thema Leben, Tod und Auferstehung für den Schulunterricht aufbereiten kann

Was passiert nach dem Tod? Eine Frage, die nur 8% aller Jugendlichen egal ist. Angesichts dieses Befundes stellt sich für die Theologie aus der Perspektive der professionsorientierten Fachwissenschaft die Frage: Sind zukünftige Religionslehrer*innen in der Lage, professionsorientiert, d.h. auf der Grundlage des theologischen universitären Wissens die Frage „Was kommt nach dem Tod?“ im Unterricht zu thematisieren? Ausgehend von dieser Frage konzipierte Dr. Eva-Maria Spiegelhalter die Lehrveranstaltung „Auferstehung konkret. Unterrichtliches Handeln im Bereich der Auferstehungsfrage entwickeln und reflektieren“. Das Ziel: Den Studierenden das notwendige Wissen zu vermitteln, um zentrale theologische Begriffe zum Thema Auferstehung in schulgerechter Sprache erklären zu können und den theologischen Inhalt der Auferstehung als Grundlage für unterrichtliche Prozesse zu nutzen.

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