• School of Education FACE

Die School of Education FACE ist die gemeinsame hochschulübergreifende Einrichtung der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, der Pädagogischen Hochschule Freiburg und der Hochschule für Musik Freiburg für Lehrer*innenbildung am Standort.
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In der School of Education FACE werden die spezifischen Stärken der Hochschulen in der Lehrer*innenbildung verbunden: bei der Entwicklung und Durchführung von Lehrangeboten, der Unterstützung und Beratung von Studierenden, bei der Praxisvernetzung und der Fort- und Weiterbildung von Lehrer*innen sowie in der Bildungs- und Unterrichtsforschung und der Nachwuchsförderung.

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Reisebericht: Das ConnEcTEd-Team in Oslo

Ein zentrales Anliegen der School of Education FACE ist die Entwicklung kohärenter – also strukturell und inhaltlich sinnhaft zusammenhängender – Curricula oder Module im Rahmen des Lehramtsstudiums. Was liegt da in Zeiten der Globalisierung näher, als sich anzusehen, wie dieses Prinzip in anderen Staaten und Bildungssystemen umgesetzt wird? Im Rahmen des Projekts ConnEcTEd geschieht genau das. Ende März dieses Jahres reiste eine Freiburger Delegation nach Oslo, um sich dort in Präsenz zu diesem wichtigen Thema auszutauschen.

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Englischlernen vernetzt und digital: Techniken, Methoden & Tools für zeitgemäßen Englischunterricht

Medien wie Smartphones, Tablets und Laptops sind längst Teil des Alltags der Schüler*innen geworden. Immer häufiger begegnen sie durch YouTube-Videos, Blogs oder Online Games der englischen Sprache und verbessern auf informellen Wegen ihre Sprachkompetenzen. Das Mobile Language Learning erfolgt spielerisch und gibt den Schüler*innen Raum, ihre persönlichen Interessen und Stärken im Zusammenhang mit interaktiven Medien zum Ausdruck zu bringen. Mithilfe von praktischen Apps und Webseiten können Lehrkräfte das Potential von Internet und Technologie für einen zeitgemäßen Englischunterricht noch mehr ausschöpfen.

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Sound before Sight: Musizieren mit Soundbellows, Boomwhackers und Co.

Wenn Musizieren bedeutet, zunächst eine komplexe Notenschrift und Spieltechnik zu erlernen, ist die Freude oft vorbei, bevor der erste Ton erklungen ist. Großes musikpädagogisches Potential liegt in dem umgekehrten Prinzip „Sound before Sight“: Musizieren soll vor allem Spaß machen und zum Mitmachen einladen. Mit farbcodierten Eintoninstrumenten können Grundschul-lehrkräfte mit ihren Schüler*innen auch ohne Notenkenntnis gemeinsam mehrstimmige Liedbegleitungen spielen. Denn Rhythmus und Klang lassen sich ganz einfach zu vielseitigen Begleitungen verbinden.

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