Interdisziplinäres Kooperationstreffen „Inklusion und DaZ – Querschnittsaufgaben in der Lehrer*innenbildung“

Am 24. Juli 2019 fand ein interdisziplinäres Kooperationstreffen der Pädagogischen Hochschule Freiburg und der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg zum Thema „Inklusion und DaZ – Querschnittsaufgaben in der Lehrer*innenbildung“ statt. Inspiriert von zwei Kurzimpulsen zu Kasuistik und zum SIOP-Modell tauschten sich die Teilnehmenden über fachbezogene und fachübergreifende Fragestellungen bezogen auf Inklusion und DaZ auf hochschuldidaktischer Ebene aus und vernetzten sich zur weiteren Zusammenarbeit.

Was tun, wenn es brennt? – Hochschulpartnerschule Grundschule Denzlingen wirkt bei der Entwicklung eines Brandschutzschulungskonzepts mit

Die Grundschule Denzlingen hat seit 2006 eine Kooperation mit Prof. Dr. Wolfgang Hochbruck, der sich im Rahmen seines Engagements bei der Freiwilligen Feuerwehr Denzlingen für die Entwicklung eines didaktisch fundierten Schulungskonzepts für die Brandschutzerziehung einsetzt. Das Programm für die vierten Klassen ist die zweite von  fünf Stufen eines jeweils altersgerechten Schulungskonzepts, das zielgruppenorientiert eine verantwortungsvolle Notfallkompetenz gewährleistet.

10 Fragen an Michael Thimm

Michael Thimm hat Diplompädagogik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg studiert. Er ist in der School of Education FACE als Fachbereichsleiter Orientierungspraktikum in der Abteilung Empirische Unterrichts- und Schulforschung an der Universität Freiburg verortet und dort zuständig für die Umsetzung des dreiwöchigen Orientierungspraktikums im polyvalenten Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang mit Lehramtsoption. Außerdem ist er in der Lehre beschäftigt. In unseren 10 Fragen erfahren Sie mehr über Michael Thimm und seine Verbindung zu FACE.

FACE it: Das Orientierungspraktikum – Eine Chance, die genutzt werden muss!

Martin Weiss, Student im Polyvalenten Bachelorstudiengang (Universität), blickt auf sein Orientierungspraktikum zurück: Für ihn eine Chance, das gelernte, theoretische Wissen in die Praxis umzusetzen, sich in Gesprächen mit Lehrkräften über den Beruf auszutauschen und auf dieser Basis die eigene Berufsentscheidung zu reflektieren. Sein persönliches Fazit: „Das Unterrichten weckte in mir den Wunsch, mehr zu unterrichten.“

Ringvorlesung „Theater und Schule“ im Wintersemester 2019/20

Im Wintersemester 2019/20 startet die Ringvorlesung „Theater und Schule“, die ganz der Fülle, aber auch den Herausforderungen des Theaters an Schulen und darüber hinaus gewidmet ist. Nach zwei erfolgreichen Staffeln der Ringvorlesung „Lehr- und Lernperspektiven – Impulse aus der Forschung für Schule und Unterricht“ organisiert das Praxiskolleg in der School of Education FACE mit dieser Veranstaltungsreihe nun im vierten Jahr spannende Vorträge, die sich an alle an Schule und Bildung Interessierten richten und den Austausch und die Vernetzung von Akteur*innen der Lehrer*innenbildung fördern.

Realschule St. Landolin Ettenheim neue Hochschulpartnerschule der School of Education FACE

Die Schulleiterin Nicola Heckner und der Leiter des Praxiskollegs Prof. Dr. Lars Holzäpfel unterschrieben am 19. Juli 2019 den Kooperationsvertrag zwischen der Realschule St. Landolin (Ettenheim), der Pädagogischen Hochschule Freiburg und der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Ziel der Kooperation ist die Zusammenarbeit mit den beiden Hochschulen in der Lehrer*innenaus- und -fortbildung. Neben der Betreuung von Studierenden in Praxisphasen kann sich die Realschule insbesondere in der Unterrichts- und Bildungsforschung, in Hochschullehrprojekten, in der Fort- und Weiterbildung und im Mentoring einbringen. „Mir ist wichtig, die Synergien im System zu nutzen und meinen Lehrkräften zugänglich zu machen“, betonte Frau Heckner bei der feierlichen Vertragsunterzeichnung in der Schule.

Woran erkennt man Praktikantinnen und Praktikanten im Lehrerzimmer?

„Nein – nicht daran, dass sie so jung sind, dass sie aus Sicht der alten Lehrerinnen und Lehrer immer auch als ihnen unbekannte Oberstufenschüler durchgehen könnten. Sondern daran, dass sie versuchen unsichtbar zu sein, denn irgendwie sind sie eigentlich (noch) gar nicht da …“ Eine Ausbildungslehrerin an einem Gymnasium in Freiburg schildert ihre Erfahrungen im Umgang mit Studierenden, die im Orientierungspraktikum an ihrer Schule sind und gibt Tipps mit auf den Weg, die helfen, die Schülerperspektive abzulegen.

Evaluation des Orientierungspraktikums an der Universität: alle Akteure einbinden

Inwiefern das kooperative, innovative und kohärente Konzept des Freiburger Orientierungspraktikums die Wünsche und Hoffnungen der Beteiligten erfüllt, wird regelmäßig evaluiert. Nicht nur in der Konzeption, auch in der Evaluation und Verbesserung des OSP werden alle Akteure eingebunden. Die Rückmeldungen von Studierenden und betreuenden Lehrkräften zeigen ein sehr positives Bild.