Qualitätszirkel: Generation Smartphone: Jugend zwischen Optionsexplosion und neuen Gefahren

Es gibt kaum noch eine Bezugnahme auf heutige Kinder- und Jugendkohorten, die nicht mit Hinweisen auf Internet, Smartphone oder Tabletts verbunden werden. In diesem Qualitätszirkel soll es – nach dem Diktum Adornos: Nur in der Übertreibung liegt die Wahrheit – darum gehen, genauer auszuloten, auf welche Evidenzen sich die Idee einer mehr oder weniger vollständig digitalisierten Kindheit und Jugend berufen kann. Hierzu wird auf die Kindheits- und Jugendsoziologie sowie auf die Kinder- und Jugendgesundheitsforschung zurückgegriffen.

Gesprächskreis Inklusionsorientierte Lehre

Im zweiten Treffen des „Gesprächskreis inklusionsorientierte Lehre“ im Sommersemester 2019 kann wieder jede teilnehmende Person einen Fall einbringen, bei dem sie sich inhaltlich oder strukturell/ didaktisch Gedanken zu inklusionsorientierter Lehre macht. An einem dieser Fälle wird dann gemeinsam gearbeitet.

Umgang mit herausforderndem Verhalten im Unterricht (Teil 3)

Während viele Lehrkräfte mit den fachlichen Anforderungen im Unterricht gut zu recht kommen, wird störendes, provozierendes, z. T. beleidigendes Verhalten von Schülerinnen und Schülern als besonders belastend erfahren. Unangemessene Reaktionen, bedingt durch Ohnmachtsgefühle oder das Ausbleiben von Hilfen der Schulgemeinschaft führen immer wieder zu psychischen Ausnahmesituationen bis hin zum Burn-Out. Der Workshop soll erprobte, z. T. unkonventionelle Handlungsalternativen anbieten, um Unterrichtsstörungen zu minimieren, aber auch die Notwendigkeit einer Verantwortung der Schulgemeinschaft für den Einzelnen darlegen.

Umgang mit herausforderndem Verhalten im Unterricht (Teil 2)

Während viele Lehrkräfte mit den fachlichen Anforderungen im Unterricht gut zu recht kommen, wird störendes, provozierendes, z. T. beleidigendes Verhalten von Schülerinnen und Schülern als besonders belastend erfahren. Unangemessene Reaktionen, bedingt durch Ohnmachtsgefühle oder das Ausbleiben von Hilfen der Schulgemeinschaft führen immer wieder zu psychischen Ausnahmesituationen bis hin zum Burn-Out. Der Workshop soll erprobte, z. T. unkonventionelle Handlungsalternativen anbieten, um Unterrichtsstörungen zu minimieren, aber auch die Notwendigkeit einer Verantwortung der Schulgemeinschaft für den Einzelnen darlegen.

Umgang mit herausforderndem Verhalten im Unterricht (Teil 1)

Während viele Lehrkräfte mit den fachlichen Anforderungen im Unterricht gut zu recht kommen, wird störendes, provozierendes, z. T. beleidigendes Verhalten von Schülerinnen und Schülern als besonders belastend erfahren. Unangemessene Reaktionen, bedingt durch Ohnmachtsgefühle oder das Ausbleiben von Hilfen der Schulgemeinschaft führen immer wieder zu psychischen Ausnahmesituationen bis hin zum Burn-Out. Der Workshop soll erprobte, z. T. unkonventionelle Handlungsalternativen anbieten, um Unterrichtsstörungen zu minimieren, aber auch die Notwendigkeit einer Verantwortung der Schulgemeinschaft für den Einzelnen darlegen.

NAT-Impuls: „LabPi“- Eine leistungsstarke Low-Cost-Messstation für Schule und Hochschule

Während qualitative Untersuchungen im MINT-Unterricht meist schnell und einfach durchgeführt werden können, fehlen an Schulen, Schülerlaboren (und auch Hochschulen) oftmals die erforderlichen Messgeräte für quantitative Betrachtungen. Die fortschreitende Digitalisierung sowie die Entwicklung von immer präziser werdenden Sensoren bieten für diese Herausforderung neue Lösungsmöglichkeiten. In Kombination mit Minicomputern (wie dem Raspberry Pi) können auf diese Weise für wenige Euro neue Messmethoden für Unterricht und Lehre erschlossen werden.

Märchenerzählung und Dramaturgie. Die Inszenierung von E.T.A. Hoffmanns „Der goldne Topf“ am Theater Freiburg

Anna-Elisabeth Frick (*1989) ist mehrfach ausgezeichnete Regisseurin und brachte 2018 „Der goldene Topf“ in Freiburg auf die Bühne. Am 24.05.19 wird sie ihr Inszenierungskonzept am Deutschen Seminar der Universität Freiburg präsentieren und im Gespräch diskutieren. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Proseminars „Theater um 1800: Texte, Theorien, Praxis“ statt. Interessierte sind herzlich willkommen.

NAT-Impuls: Stromkreise mit „elektrischem Druck“ – ein Unterrichtskonzept mit Potenzial

Die Vorstellung vieler SchülerInnen von Stromkreisen ist maßgeblich vom Strombegriff geprägt, während die Spannung von vielen lediglich als Eigenschaft des Stroms wahrgenommen wird. Das vorgestellte Unterrichtskonzept stellt eine Weiterentwicklung eines bisherigen Konzepts dar, das sich in einer empirischen Evaluation mit 790 SchülerInnen als sehr erfolgreich erwiesen hat und auch von den Lehrkräften als wesentliche Verbesserung wahrgenommen wurde.

Inklusionsforschung zwischen Normativität und Empirie – Abgrenzungen und Brückenschläge

Am 28./29. Juni 2019 wird an der Pädagogischen Hochschule Freiburg die Tagung „Inklusionsforschung zwischen Normativität und Empirie – Abgrenzungen und Brückenschläge“ der AG Inklusionsforschung in der DGfE ausgerichtet. Die AG Inklusionsforschung hat als Ziel, einen Ort zu schaffen, an dem die Bedeutung von Inklusion in Forschung und Lehre über die teildisziplinären Grenzen hinweg diskutiert werden kann. Im Zentrum der Tagung steht die Frage nach einer Verhältnisbestimmung von Normativität und Empirie in Bezug auf Gegenstände der Inklusionsforschung.