Inhouse-Fortbildung „Digitale Geomedien & Geoinformation in der Schule“ am 29. Juni 2020

Die School of Education FACE führte am 29.06.2020 gemeinsam mit der Hochschulpartnerschule Realschule St. Landolin eine halbtätige Inhouse-Fortbildung zum Thema „Digitale Geomedien & Geoinformation in der Schule“ an der Heimschule St. Landolin durch. Die Teilnehmer*innen erhielten einen Überblick zu Forschungsergebnisse zur Verwendung von Geomedien und digitalen Karten und konnten durch Unterrichtsbeispiele vom Einsatz digitaler Medien überzeugt werden.

Anregungen für den Unterricht in Zeiten von Corona

Zurzeit findet Schule aufgrund der Corona-Krise zu Hause statt. Die Schüler*innen lernen vornehmlich allein mit Arbeitsblättern, Erklärungen und Übungsaufgaben. Wie kann unter diesen ungewohnten Bedingungen das Lernen möglichst gut gelingen? Prof Dr. Jörg Wittwer, Leiter der Abteilung Empirische Lehr- und Lernforschung am Institut für Erziehungswissenschaft der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und Mitglied des Gemeinsamen Studienauschusses der School of Education FACE, hat für interessierte Lehrer*innen Anregungen aus der empirischen Lehr-Lern-Forschung zusammengestellt, mit denen sie Schüler*innen in ihrem Lernen allein zu Hause unterstützen können.

Intensiver Austausch zwischen Universität und Schule im Lehramt Germanistik ermöglicht die direkte Verknüpfung von Fachwissenschaft und Schulpraxis

 Als Teil des Netzwerks „Philologie und Schule“ hat Frédérique Renno ein Lehrentwicklungsprojekt realisiert, das die Praxisnähe von universitären Inhalten für angehende Lehrkräfte erfahrbar macht. Studierende der Germanistik haben dabei die Möglichkeit, im regulären Studienverlauf einen konkreten Unterrichtsentwurf zu erarbeiten und an einer Hochschulpartnerschule zu erproben. Die Verknüpfung von Fachwissenschaft und Schulpraxis wird so durch die Studierenden selbst hergestellt, darüber hinaus erhalten die angehenden Lehrkräfte innerhalb des Seminars Feedback von einer erfahrenen Lehrkraft.

Forschung in Schulen auf Augenhöhe – Der Code of Conduct regelt die Zusammenarbeit von Forschenden und (Hochschulpartner-)Schulen

Bildungs- und Unterrichtsforschung ist nur möglich, wenn Forschende Erhebungen in Schulen durchführen können. Wie kann sichergestellt werden, dass die Umsetzung solcher Studien, die oft nicht nur für die Forschenden, sondern auch für die beteiligten Schulen mit erheblichem Aufwand verbunden ist, zu fairen und wertschätzenden Bedingungen stattfindet? Wie stellt man sicher, dass alle Beteiligten von den Ergebnissen profitieren? Das Praxiskolleg hat in Zusammenarbeit mit Akteuren an Hochschulen und Hochschulpartnerschulen einen Code of Conduct entwickelt, der Grundsätze der Zusammenarbeit formuliert.

Drei Jahre Forschungskooperation der Albert-Schweitzer-Schule II mit der Pädagogischen Hochschule Freiburg im FRISBI-Projekt

Wie kann Inklusion in der schulischen Praxis entwickelt und begleitet werden? Diese Frage stellen sich nicht nur viele Schulen in den letzten Jahren, sondern auch Lehramtsstudierende und Forschende in den Bildungswissenschaften und Fachdidaktiken an der Pädagogischen Hochschule Freiburg beschäftigen sich mit diesem komplexen Thema. Im Lehr-Forschungsprojekt „Freiburger Inklusive Schulbegleitfoschung“ (FRISBI) entwickeln Schulen, Forschende und Studierende gemeinsam Fragestellungen, die für die jeweiligen Schulen aktuell von Bedeutung sind in ihrer Entwicklung zu einer inklusiven Schule.

Studierende in Praxisphasen betreuen – Fünfte Runde zur Eingangsqualifizierung von Ausbildungsberater*innen an Schulen

Am 17. und 18. Juli 2019 fand an der Pädagogischen Hochschule Freiburg die ,,Eingangsqualifizierung für Ausbildungsberaterinnen und -berater“ statt. Die Veranstaltung wurde angeboten vom Zentrum für Schulpraktische Studien (ZfS) in Zusammenarbeit mit den Staatlichen Schulamt Freiburg sowie den Seminaren für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte in Lörrach (Grundschule) und Freiburg (Werkreal-, Haupt- und Realschule). Ein Teil der Qualifizierung bestand aus einer zweitägigen Veranstaltung, die vier Module beinhaltete. Insgesamt nahmen 20 Lehrkräfte der Primarstufe und der Sekundarstufe 1 an der Eingangsqualifizierung teil.

Was tun, wenn es brennt? – Hochschulpartnerschule Grundschule Denzlingen wirkt bei der Entwicklung eines Brandschutzschulungskonzepts mit

Die Grundschule Denzlingen hat seit 2006 eine Kooperation mit Prof. Dr. Wolfgang Hochbruck, der sich im Rahmen seines Engagements bei der Freiwilligen Feuerwehr Denzlingen für die Entwicklung eines didaktisch fundierten Schulungskonzepts für die Brandschutzerziehung einsetzt. Das Programm für die vierten Klassen ist die zweite von  fünf Stufen eines jeweils altersgerechten Schulungskonzepts, das zielgruppenorientiert eine verantwortungsvolle Notfallkompetenz gewährleistet.

Realschule St. Landolin Ettenheim neue Hochschulpartnerschule der School of Education FACE

Die Schulleiterin Nicola Heckner und der Leiter des Praxiskollegs Prof. Dr. Lars Holzäpfel unterschrieben am 19. Juli 2019 den Kooperationsvertrag zwischen der Realschule St. Landolin (Ettenheim), der Pädagogischen Hochschule Freiburg und der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Ziel der Kooperation ist die Zusammenarbeit mit den beiden Hochschulen in der Lehrer*innenaus- und -fortbildung. Neben der Betreuung von Studierenden in Praxisphasen kann sich die Realschule insbesondere in der Unterrichts- und Bildungsforschung, in Hochschullehrprojekten, in der Fort- und Weiterbildung und im Mentoring einbringen. „Mir ist wichtig, die Synergien im System zu nutzen und meinen Lehrkräften zugänglich zu machen“, betonte Frau Heckner bei der feierlichen Vertragsunterzeichnung in der Schule.

Pädagogischer Tag zur Lehrer*innengesundheit am Gymnasium Kenzingen – Praxiskolleg vermittelt Referent*innen an die Hochschulpartnerschule

In die Planung des Programms des Pädagogischen Tages in Kenzingen zum Thema „Lehrer*inengesundheit“ wurde das Praxiskolleg der School of Education FACE einbezogen und um die Vermittlung von Referent*innen aus den beiden Hochschulen, der Universität und der Pädagogischen Hochschule, gebeten. Dr. Martina von Gehlen (Koordination Praxiskolleg und Lehrkräftefort- und Weiterbildung) konnte mit der Vermittlung von Expert*innen zum Programm des Pädagogischen Tages beitragen und durfte sich auch vor Ort ein Bild von den Angeboten machen.