Die Förderung der Zusammenarbeit aller Akteur*innen der Lehrer*innenbildung – zu denen vor allem auch die Schulen zählen – soll durch die Schaffung eines Netzwerkes und einer Plattform zum Austausch unterstützt werden.

Ziel des Freiburger Praxiskollegs ist es, die Kohärenz von Theorie und Praxis über alle Phasen der Lehrerbildung hinweg zu fördern.

Im Blickfeld stehen folgende Akteure:

  • Freiburger Schulen aller Schularten
  • Die Pädagogische Hochschule Freiburg und die Universität Freiburg
  • Staatliche Seminare für Didaktik und Lehrerbildung (für alle Schularten)
  • Schulämter
  • Das Regierungspräsidium

Das Team

Mitarbeiterinnen_M2 und M5
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Teilprojekte Praxiskolleg (M2) und Fort- und Weiterbildung (M5) bei einem gemeinsamen Arbeitstreffen: Ulrike Dreher, Martina von Gehlen, Prof. Dr. Wolfgang Hochbruck, Prof. Dr. Lars Holzäpfel, Heike Kapp, Saskia Opalinski und Waltraud Ziegler (v.l.n.r.).

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Direkte Ansprechpartner*innen aus dem Handlungsfeld Praxis & Weiterqualifizierung




Zwischen den genannten Akteuren entsteht ein Netzwerk, das genutzt wird, um den Dialog mit allen Beteiligten der Lehrerbildung zu stärken. Damit leistet das Praxiskolleg einen Beitrag zum Ausbau von Synergien beider Systeme – es stellt die wichtige Verbindung zwischen dem System Hochschule und dem System Schule her, sodass diese künftig noch besser voneinander profitieren können. Das Praxiskolleg arbeitet mit mehreren Partnern innerhalb der Hochschulen zusammen. Zu diesen zählen das Zentrum für Lehrerbildung (ZLB, Univ.), die Freiburger Akademie für Universitäre Weiterbildung (FRAUW, Univ.), das Zentrum für Schulpraktische Studien (ZfS, PH) sowie das Zentrum für Lehrerfortbildung (ZELF, PH).

Das Programm des Freiburger Praxiskollegs beinhaltet aktuell beziehungsweise zukünftig Qualitätszirkel, Netzwerkveranstaltungen, eine Ringvorlesung sowie die Qualifizierung der Multiplikatorinnen und Multiplikatioren. Darüber hinaus wird eine intensive Vernetzung durch enge Kooperationen zwischen Schulen und den Hochschulen in Form von Hochschulpartnerschaften geschaffen.

Das Konzept der Hochschulpartnerschulen

Die Bezeichnung Hochschulpartnerschule erhalten Schulen, die mit der Pädagogischen Hochschule und/oder der Albert-Ludwigs-Universität eng zusammenarbeiten. Mit der Schaffung von Hochschulpartnerschulen sollen schon länger bestehende Partnerschaften (z.B. im Bereich der schulischen Praktika) intensiviert werden. Darüber hinaus gilt es, weitere verbindliche Partnerschaften (z.B. im Bereich der Forschung) zwischen den Hochschulen und den Schulen aufzubauen. Die Zusammenarbeit kann somit über verschiedene Schwerpunkte ausgestaltet werden. Die Schwerpunkte können in mindestens einem der vier Bereiche – Praxisphasenbetreuung, Forschung, Fort-/Weiterbildung, Mentoring – individuell je nach Schulanliegen vertieft werden. Die Ausgestaltung der Kooperation wird in einem gemeinsamen Kooperationsvertrag vereinbart. Die Vergabe des Status Hochschulpartnerschule ist je nach Schwerpunkt an unterschiedliche Kriterien gebunden. Die enge Kooperationsmöglichkeit steht Schulen aller Schularten (Grundschulen, Werkrealschulen, Realschulen, Gymnasien, berufliche Gymnasien) offen.

Falls Sie daran interessiert sind, mit Ihrer Schule eine Hochschulpartnerschaft einzugehen, können Sie die Koordinatorinnen der Praxiskollegs, Frau von Gehlen und Frau Dreher, jederzeit ansprechen.

Die Kooperationen mit den folgenden Hochschulpartnerschulen wurden bereits abgeschlossen:

Veranstaltungen: Praxiskolleg

Blog: Praxiskolleg

FACE_Praxisphasentagung_2018_Poster_Vorschaubild

Ankündigung: Praxisphasentagung 2018 – Lerngelegenheiten schaffen

Das Praxiskolleg richtet in Kooperation mit der Fort- und Weiterbildung des Freiburg Advanced Center of Education (FACE) am 09.10.2018 wieder eine umfassende Tagung zu den Praxisphasen im Lehramtsstudium aus. Hierbei werden Erkenntnisse aus der Forschung präsentiert und die Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis von den beteiligten Institutionen der Lehrer*innenbildung diskutiert. Anmeldeschluss ist der 03.10.2018.

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Dr. Benjamin Dreer, Universität Erfurt, Geschäftsführer der Erfurt School of Education

4. Dialogveranstaltung „Community of Practice“ im Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (Berufliche Schulen) zum Orientierungspraktikum

Am 18.06.2018 lud das Staatliche Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (Berufliche Schulen) in Freiburg (SSDL) in Kooperation mit dem Praxiskolleg alle an Lehrer*innenbildung Interessierten zur 4. Dialogveranstaltung „Community of Practice“ in die neuen Räume im Rieselfeld ein. Prof. Bernhard Vogelbacher, Direktor des SSDL (BS), begrüßte die rund 40 Teilnehmer*innen aus Hochschulen, von den Staatlichen Seminaren, aus der Bildungsverwaltung und von den (Hochschulpartner-)Schulen.

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Flyer Wettbewerb "Bilder in der digitalen Welt"

Fächerübergreifender Wettbewerb für Lehrer*innen, Schüler*innen und Studierende: „Bildung in der digitalen Welt“

Die Bergische Universität Wuppertal organisiert einen Wettbewerb, der sich schwerpunktmäßig mit der praktischen Durchführung von Unterricht mit digitalen Medien beschäftigt. Gesucht werden herausragende Beispiele innovativer unterrichtlicher Einsätze digitaler Medien. Die Ausschreibung richtet sich an Lehrer*innen, Schüler*innen und Studierende aller Schulformen.

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